Für Flächen- & Gebäudebesitzer
Wissen Sie, was Ihre Fläche wert ist — bevor Sie unterschreiben?
Kurz gesagt: PV-Freiflächen werden in Österreich derzeit mit rund 3.000–5.000 € Pacht pro Hektar und Jahrvergütet, große Dächer je nach Lage mit einigen Euro pro m² oder einer Umsatzbeteiligung. Ob Ihr Grundstück das erzielt — oder ob sich Eigenentwicklung mehr rechnet — entscheiden Netzanschluss, Widmung und Ertragslage. Genau das bewerten wir, datenbasiert und neutral: Wir sind kein Projektierer und kaufen nichts — unsere Analyse gehört Ihnen.

Ihre drei Wege — ehrlich verglichen
Weg 01
Verpachten
Planbare Einnahmen ohne Investment. Aber: 25–35 Jahre Bindung — Laufzeit, VPI-Wertsicherung, Rückbau-Garantie und Weitergaberechte gehören sauber verhandelt. Wer den Wert seiner Fläche nicht kennt, verhandelt schlecht.
Weg 02
Beteiligen
Fläche einbringen, am Projekt mitverdienen — mehr als Pacht, weniger Risiko als Alleingang. Funktioniert mit Investoren oder als Energiegemeinschaft mit der Region.
Weg 03
Selbst entwickeln
Höchste Wertschöpfung — vor allem bei hohem Eigenverbrauch unterm eigenen Dach. Mit EAG-Zuschuss (bis 150 €/kWp) verkürzt sich die Amortisation deutlich.
Vertiefung: Freifläche verpachten — Pacht, Mindestgröße, Vertrag ·Dach verpachten — die Modelle im Vergleich
Was unsere Bewertung prüft
Netzanschluss: Entfernung und Kapazität — der größte Werthebel und häufigste Projektkiller, zuerst geprüft.
Widmung & Recht: Was ist heute zulässig, was braucht Umwidmung, welche Auflagen gelten in Ihrem Bundesland?
Ertrag: Einstrahlung, Geländemodell, Verschattung — was liefert die Fläche wirklich (kWp/kWh)?
Wirtschaftlichkeit je Weg: Pachtwert vs. Beteiligung vs. Eigenentwicklung — mit Förderkulisse gerechnet.
Grundlage ist unsere Engine mit über 2 Millionen bewerteten Parzellen in ganz Österreich — so funktioniert die Methodik.

Erst bewerten. Dann verhandeln.
Schicken Sie uns Lage und Größe Ihrer Fläche — wir sagen Ihnen unverbindlich, was möglich ist.
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