Solar-Flächen-Intelligence für Österreich
Ihre Gemeinde sitzt auf einem Sonnenkraftwerk. Wir zeigen Ihnen, wo.
Bia Solaris analysiert jedes Dach, jede Halle und jede Freifläche Ihrer Gemeinde — datenbasiert, förderkundig, umsetzungsfertig. Ohne Investition, ohne Risiko.
Warum jetzt
Die Flächen sind da. Sie sind nur nicht kartiert.
ab 2027
Die PV-Pflicht kommt
Getrieben durch die EU-Gebäuderichtlinie wird Photovoltaik für Neubauten zur Pflicht — der Bestand folgt. Gemeinden, die ihr Potenzial heute kennen, bauen zu ihren Bedingungen statt unter Zeitdruck.
5.590
Energiegemeinschaften boomen
Fünfmal mehr Energiegemeinschaften als vor zwei Jahren — aber fast alle suchen dasselbe: Flächen, die Strom liefern. Der Engpass ist nicht die Nachfrage, sondern das Angebot.
0 Anbieter
Niemand sucht systematisch
Solarkataster zeigen Einstrahlung, Börsen warten auf Inserate, Contracting-Firmen auf Anrufe. Datenbasiertes Flächen-Scouting für ganz Österreich gab es bisher nicht. Genau das ist Bia Solaris.
So funktioniert's
Von der Parzelle zum Projekt — in drei Schritten
Schritt 01
Datenanalyse
Unsere Engine bewertet jede Fläche Ihrer Gemeinde: Kataster, Sonneneinstrahlung, Geländemodell, Netzinfrastruktur, Widmung und Schutzgebiete — zusammengeführt in einem Score pro Parzelle.
Schritt 02
Qualifizierung
Aus Potenzial werden Projekte: Wir prüfen Wirtschaftlichkeit, Netzanschluss, Recht und Förderfähigkeit — und liefern eine priorisierte Projektliste statt einer bunten Karte.Zur Methodik
Schritt 03
Umsetzung
Sie wählen das Modell — Eigeninvestition, Contracting oder Energiegemeinschaft. Wir bringen geprüfte Investoren und Umsetzungspartner an den Tisch und begleiten bis zur Inbetriebnahme.
0 Mio.+
analysierte Parzellen in Österreich
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Bundesländer im Datenmodell
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Gemeinden, deren Flächen wir kennen
Kataster, Ertragsmodell, Netz und Widmung in einem System — entwickelt in Österreich, validiert an bestehenden Solarparks.

Für Gemeinden
Jedes Gemeindedach kann ein Kraftwerk sein
Volles Portfolio statt Einzeldach: Amtsgebäude, Schulen, Sporthallen, Bauhöfe, Parkplätze und Freiflächen — eine Analyse für alles.
Ohne Budgetrisiko: Die Erstanalyse ist unverbindlich; die Umsetzung geht auch ganz ohne Gemeindebudget — per Contracting oder Bürgerbeteiligung.
Wertschöpfung bleibt im Ort: Günstiger Sonnenstrom für Gemeindegebäude und Haushalte — als Energiegemeinschaft, mit Förderung optimal ausgeschöpft.

Für Investoren & Projektentwickler
Schluss mit Flächensuche per Zufall
Geprüfte, umsetzungsreife PV-Flächen in ganz Österreich — vorqualifiziert nach Ertrag, Netzanschluss, Widmung und Eigentümer-Bereitschaft. Statt monatelanger Akquise erhalten Sie eine Pipeline, die den Namen verdient.
Wir arbeiten mit Gemeinden und Flächenbesitzern, bevor Sie an den Tisch kommen — Sie investieren in Projekte, nicht in Kaltakquise.
Unabhängigkeit
Wir verkaufen keinen Strom. Und keine Anlagen.
Bia Solaris ist kein Energieversorger und kein Installateur. Unsere Empfehlungen folgen den Daten, nicht einem Produktkatalog — deshalb können Gemeinden, Flächenbesitzer und Investoren ihnen gleichermaßen vertrauen.
Hinter Bia Solaris steht die State of Innovation GmbH in Wien. Die Analyse-Engine wurde an bestehenden österreichischen Solarparks validiert: Flächen, auf denen heute Anlagen stehen, erreichen in unserem Modell signifikant höhere Scores als der Durchschnitt — das Modell findet, was funktioniert.

Häufige Fragen
Was Gemeinden und Flächenbesitzer uns fragen
Was kostet die Solar-Potenzialanalyse für unsere Gemeinde?
Die Erstanalyse ist unverbindlich und ohne Vorleistung — Sie gehen kein Kostenrisiko ein. Erst wenn aus der Analyse konkrete Projekte werden, besprechen wir das Umsetzungsmodell: Bei Contracting oder Investorenmodellen trägt die Gemeinde auch dann keine Investitionskosten.
Wie lange dauert die Analyse?
Typischerweise wenige Wochen vom Erstgespräch bis zur Ergebnispräsentation im Gemeinderat oder Ausschuss. Die Analyse selbst läuft ohne Zutun der Verwaltung — wir arbeiten mit öffentlichen und amtlichen Datenquellen.
Was muss die Gemeinde dafür liefern?
Nichts außer einem Gesprächstermin. Kataster, Gebäudedaten, Sonneneinstrahlung, Geländemodell, Netzinfrastruktur und Flächenwidmung führen wir selbst zusammen — unsere Engine hat über 2 Millionen österreichische Parzellen bewertet.
Welche Flächen werden untersucht?
Das gesamte Portfolio: Dächer von Amtsgebäuden, Schulen und Sporthallen, Bauhöfe, Feuerwehrhäuser, Kläranlagen, Parkplätze (Überdachung) und Freiflächen — bewertet nach Ertrag, Netzanschluss, Widmung, Schutzgebieten und Wirtschaftlichkeit.
Wie viel Pacht bringt eine PV-Freifläche in Österreich?
Als Richtwert werden in Österreich derzeit etwa 3.000 bis 5.000 Euro pro Hektar und Jahr bezahlt — abhängig von Netzanschluss-Nähe, Lage und Flächenqualität. Genau diese Faktoren bewertet unsere Analyse, bevor Sie verhandeln.
Welche Freiflächen eignen sich überhaupt?
Praktikabel wird Freiflächen-PV meist ab rund einem Hektar auf gewidmeten Flächen bzw. rund zwei Hektar, wenn eine Umwidmung nötig ist. Bevorzugt: bereits versiegelte oder vorbelastete Flächen wie Deponien, Parkplätze und Konversionsflächen — hier sind Verfahren und Akzeptanz am einfachsten.
Geht das auch ganz ohne Gemeindebudget?
Ja. Beim Contracting errichtet und betreibt ein Partner die Anlage auf Ihrer Fläche — die Gemeinde stellt nur das Dach oder Grundstück und profitiert über Pacht oder günstigen Strom. Alternativ finanziert eine Energiegemeinschaft mit Bürgerbeteiligung das Projekt.
Welche Förderungen gibt es aktuell?
2026 fördert der EAG-Investitionszuschuss PV-Anlagen mit bis zu 150 €/kWp und Speicher mit bis zu 150 €/kWh, mit „Made in Europe"-Bonus von bis zu +30 % — vergeben in mehreren Fördercalls über das Jahr. Dazu kommen Landesprogramme. Welche Kombination für Ihr Projekt optimal ist, ist Teil unserer Qualifizierung.
Was kann Ihre Gemeinde? Finden wir es heraus.
Unverbindliches Erstgespräch, Analyse ohne Vorleistung, Ergebnispräsentation direkt im Gemeinderat oder Ausschuss.
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